19.05.2022 19.30 Uhr

Ausstellungseröffnung. "Was bleibet aber ... Literatur im Land"


Melanchthonhaus Bretten

 


Deutschland rühmt sich gerne, das Land der Dichter und Denker zu sein. Um zu beweisen, dass dem tatsächlich so ist, dazu hat die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten ein Wanderausstellungsprojekt auf den Weg gebracht. Dieses versammelt die Vielfalt der deutschen Kulturlandschaften und die darin wirkenden Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die nicht nur in ihrer Region Beachtung fanden, sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. Ähnlich divers sind auch die Themen, mit denen sie sich auseinandersetzten. Von Freiheit ist da die Rede, von Widerstand, aber auch von Exil und Utopie.
So entstanden insgesamt 16 Ausstellungen zum Thema Literatur. Keine gleicht der anderen, da in jedem deutschen Bundesland andere Autorinnen und Autoren vorgestellt werden. Für die baden-württembergische Fassung der Präsentation sind dies Johann-Peter Hebel, Friedrich Hölderlin als die herausragenden schreibenden Persönlichkeiten in Baden und Schwaben, aber auch Justinus Kerner und Anton Tschechow finden Aufnahme im literarischen Überblick.

Die Schau macht nun im Melanchthonhaus Bretten Station. Sie trägt den Titel „Was bleibet aber … Literatur im Land“ und ist vom 20. Mai bis 26. Juni 2022 zu sehen. Die Eröffnung ist am Donnerstag, 19. Mai, um 19.30 Uhr.


 


 


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